Mit der neu entwickelten kurzen Bauweise der Opti Sort G-Serie gehören Platzprobleme
der Vergangenheit an! Die bis ins kleinste Detail durchdachte Anlage ist einseitig aufgebaut
und kann direkt an der Wand platziert werden. Hierdurch stellt sie kein Hinderniss in Ihrer Halle dar,
sondern gewährleistet einen optimalen Warenfluss.
So könnte Ihre Wunschmaschine aussehen:
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1. Scanner |
8. Einbahniges Sortierband |
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2. Aufgabeband |
9. Rutschen und Auffangbehälter |
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3. Vorschneideeinheit |
10. Kistenabtransportband |
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4. Waschtunnel |
11. 90°-Kurvenrollenbahn |
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5. Wasserwiederaufbereitung |
12. Abfuhrrollenbahn |
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6. Vereinzelung/ Schneideeinheit |
13. Steigebänder für Schnittreste |
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7. Optische Sortierung |
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Beispiel Opti Sort GM, 20 Ausgänge in rechter Version

Beispiel Opti Sort GS, 20 Ausgänge in rechter Version

Beispiel Opti Sort G, 20 Ausgänge in rechter Version

Arbeiten an der Maschine
Bei der Aufgabe Pos.2 wird der Spargel aus Kisten aufgelegt, von
Hand verteilt und quer zum Bandverlauf ausgerichtet.
Vor dem eigentlichen Waschbereich wird der Spargel vorgeschnitten
Pos. 3. Im Waschtunnel Pos.4 wird die spargelanhaftende Erde und
andere Verschmutzungen von Wasserdüsen abgespült.
Um den Wasserverbrauch zu reduzieren, wird es in einem Behälter
aufgefangen und durch eine Pumpe neu angesaugt.
Lochbleche filtern die gröbsten Schmutzpartikel Pos. 5 um das
aufbereitete Wasser anschließend dem Reinigungsprozess wieder
zuzuführen. Der eigentliche Wasserverbrauch erfolgt über einen ½“
großen Frischwasseranschluss an der Wascheinheit Pos. 4. Hier wird
der Spargel mit Frischwasser nachgespült.
Am Ende der Aufgabe Pos. 2 werden die Spargelstangen an die
Hauptanlage Pos. 8 übergeben. Wichtig ist, dass in jedem dieser
Schalen maximal eine Spargelstange liegt. Anschließend wird der
Spargel von einem Ausrichtergurt, der synchron mitläuft, auf die
eingestellte Länge zum Schneiden Pos. 6 verschoben.
Optional bietet sich dem Kunden die Möglichkeit die Schnittreste des
Vor- und Hauptschneidens über eine Steigeband Pos. 13 in eine
Großkiste zu befördern.
Am Ende der Aufgabe werden die Schalen unter einer Kamera Pos. 7
durchgezogen. Hier erfolgt die optische Sortierung auf Videobasis.
Nach der Auswertung des Spargels wird die Schale über einem der
Ausgänge seitlich gekippt, sodass der Spargel in die entsprechende
Auffangschale Pos. 9 befördert wird. Aus den Auffangschalen wird der
sortierte Spargel von Mitarbeitern in entsprechende Kisten gepackt.
Zur Vereinfachung des Warenflusses können ein Kistenabtransportband
auf der Maschine Pos. 10 , sowie im Anschluss eine
90°-Kurvenrollenbahn Pos. 11 mit Abfuhrrollenbahn Pos. 12 ausgewählt
werden.
Der letzte Abwurf ist für den Überlauf, um Ware, die keinem
Kriterium entspricht, auszuschleusen.